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Das Sozialwissenschaftliche Institut für regionale Entwicklung SIREG unter der Leitung von Dr. Klaus Zeitler besteht seit 1999 und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Aufbau, dem Management und der Steuerung regionaler Entwicklungsprozesse im ländlichen Raum.
Neben der Beratung entwicklungsrelevanter Akteure (Kommunen, regionale Kooperationen, Vereine, Arbeitskreise etc.) liegen die Aufgabenfelder in den Bereichen Regional-/Kommunalmanagement, Entwicklungsplanung, EU-Förderberatung, Evaluation von Entwicklungsprojekten sowie in der wissenschaftlichen Erforschung der genannten Aufgabenfelder.
Das privatwirtschaftlich organisierte Institut kooperiert eng mit dem Institut für Soziologie an der Universität Regensburg und dem Lehrstuhl für Planen und Bauen im ländlichen Raum an der TU München. Ziel der Organisationsphilosophie im Entwicklungsbereich ist es, lokale und regionale Potentiale gezielt weiter zu entwickeln und zusammen mit den Projektbeteiligten und den Bürger/-innen vor Ort nachhaltige Konzeptlösungen zu erarbeiten. Deshalb arbeiten alle MitarbeiterInnen eng mit den betroffenen Personen, Gremien sowie den administrativen und politischen Entscheidungsträgern vor Ort zusammen.
Ziel unserer Arbeit ist es, die Auswirkungen von Entwicklungsmaßnahmen frühzeitig zu erkennen und ihre Folgen abzuschätzen. Wir beschränken uns deshalb nicht allein auf die Soll-Größen einer Entwicklungsmaßnahme, also auf ihre materielle und finanzielle Dimension, sondern haben insbesondere auch den sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen Kontext derselben im Blick. Des Weiteren wollen wir durch den gezielten Aufbau von Kooperationsnetzwerken Lernprozesse anstoßen, die sich positiv auf den Projektverlauf auswirken.
Akzeptanz durch Beteiligung ist ein zentrales methodisches Prinzip unserer Arbeit. Deshalb begleitet oder organisiert SIREG Projekte von der Idee bis zur Umsetzung.

